Im Koran steht drinnen, dass man Waisen und Witwen sehr gut behandeln soll. Man
soll zum Beispiel das Erbe der Waisen* nicht verzehren, und ausserdem geht im
Kriegsfall ein Fünftel der Beute an die Waisen.
Die Fürsorge Mohammed´s was die Waisenkinder angeht ist verständlich, denn er
war auch elternlos aufgewachsen. Schon im Alter von 6 Jahren musste er Kamele
und Schafe seines Onkels hüten, während die anderen Kinder des reichen
Quraish-Stammes ein angenehmes Leben hatten. Sicher lagen ihm die armen
Kinderchen, wie er eines gewesen war, am Herzen.
Mohammed war zweifelsohne ein Mensch voller Widersprüche, denn obwohl er den
Waisen wohlgesonnen war, zettelte er grundlos Kriege an. Kriege bedeuten den Tod
vieler Menschen auch von Muslimen. Viele hätten ihre Eltern nicht verloren, und
wären somit zu Waisenkindern geworden, wenn nicht der angebliche Gesandte Allah´s
Hass gegen die Ungläubigen** gepredigt hätte, und seine Männer geil auf Beute
gemacht hätte.
Was aber passierte mit den Frauen und Kindern der Ungläubigen?
Die Kinder wurden zunächst absichtlich zu Halbwaisen gemacht, indem man die
erwachsenen Männer also ihre Väter tötete (auch nach der Gefangennahme). Die
Frauen und Kinder gingen als Beute an die Jihadis.
Es ist allen bekannt, dass es in moslemischen Gesellschaften fast von Anfang an
Mehrehe (bis zu 4 Frauen) gegeben hat. Gerne erzählen Muslime aber auch
westliche Historiker, dass dies natürlich gewesen wäre, denn durch die vielen
Kriege bedingt, gab es auch viele Witwen. Fast möge man meinen, dass dies ein
Akt des Humanismus gewesen wäre. Aber man verschweigt dabei zwei Dinge: Erstens,
durch die auch von Mohammed aufgestellten Einschränkungen waren Frauen
benachteiligt, und hatten es schwerer selbst für ihren Lebensunterhalt
aufzukommen. Zweitens war es wie bei den Waisen. Wenn Mohammed keine Kriege geführt
hätte dann wären vielen Frauen der Mann erhalten geblieben.
Mohammed heiratete auch gar manche Witwe. Auch das wird als Akt der
Menschlichkeit gesehen. Verschiedentlich mag das auch gestimmt haben, nicht aber
wie im Fall von Safia, Rehana und Juwairia, wo Mohammed zuerst gegen deren Stämme
Krieg führte, bzw. ohne Vorwarnung überfiel.
Die Männer wurden getötet, d.h. die Frauen zu Witwen gemacht, und der gnädige
Herr heiratete sie dann, (wohl eher aus Gründen der Schönheit denn aus Mitleid)
wie im Fall von Safia und Juwairia. Denn diese hatten vorher seinen Glauben
angenommen, und waren somit Heiratskandidatinnen. (Ob dies natürlich freiwillig
geschah ist eine andere Frage, da vorher schon die Männer ermordet worden waren.)
Rehana blieb ihren jüdischen Glauben treu und wurde einfach eine Konkubine oder
eine von denen die die rechte Hand*** besitzt wie sich der Koran so schön ausdrückt.
Alles wäre Geschichte, und als genauso abgeschlossen zu betrachten wie, sagen wir, die Grausamkeiten der römischen Kaiser oder anderer Potentaten, wenn nicht der Koran und die Sunna (Aussprüche, Taten des Propheten) noch immer eine Richtschnur für die Gläubigen wären.
Die Angriffskriege des Islam haben sinnloserweise Millionen von Waisen
produziert, sowohl bei den Muslimen als auch bei den Ungläubigen. Millionen von
Frauen haben ihre Männer verloren und wurden Witwen, und im Falle der Ungläubigen
einfach solche die „eure Rechte Hand besitzt“.
War also Mohammed der Wohltäter für den ihn viele Muslime halten? Wohl eher
ein Übeltäter!
*Koran Sure 4 Vers 6. Und prüfet die Waisen, bis sie das heiratsfähige
(Alter) erreicht haben; wenn ihr dann an ihnen Verständigkeit wahrnehmet, so
gebt ihnen ihren Besitz zurück; und zehrt ihn nicht verschwenderisch und hastig
auf, weil sie großjährig würden. Wer reich ist, enthalte sich ganz; und wer
arm ist, zehre (davon) nach Billigkeit. Und wenn ihr ihnen ihren Besitz zurückgebt,
dann nehmt Zeugen in ihrer Gegenwart. Und Allah genügt zur Rechenschaft.
**Koran Sure 5,17 „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen:
Christus, der Sohn Marias, ist Gott!" (Ungläubige sind also z.B. alle
Christen).
Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich
Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
Sure 9 Vers 5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet
die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und
lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet
und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist
allverzeihend, barmherzig.
Ali, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Am Ende
der Zeit erscheinen Leute, die jung und unreif sind. [...] Sie dringen durch den
Glauben durch (d.h.sie fallen vom Glauben ab), genauso wie der Pfeil, der durch
das geschossene Tier durchdringt. Wenn ihr solchen begegnet, dann tötet sie!
Wer solche tötet, der hat bei Allah seinen Lohn dafür am Tag der Auferstehung.
Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 1771
Koran Sure 9 Vers 29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
***Koran Sure 4 Vers 3. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden.