Was für ein Glaubensdialog?
(von Stephania A. www.faithfreedom.org)

Moslems die in westlichen Ländern leben fordern einen Glaubensdialog mit den Christen, da sie (Moslems) behaupten, dass es viele Fehlinformationen bezüglich der Einstellung des Islams gegenüber anderen Religionen gibt. Wenn ich mich nicht irre, hatten Christen niemals die Notwendigkeit zu einem Glaubensdialog mit Juden, Buddhisten oder anderen gehabt.

Der Grund dafür ist einfach: Während wir die Gleichheit unter Menschen, ohne Rücksicht auf ihren Glauben, anerkennen, predigen Moslems Intoleranz, Diskriminierung und die Überlegenheit ihres Glaubens. Das Konzept von „Ungleichheit“ die auf religiösen Glauben basiert, herrscht in islamischen Gesellschaften vor.

Sie sehen die Menschen nicht als Individuen an, die einem kulturellen, historischen und sozialen Hintergrund entspringen, sondern nur als Moslems oder Kafirs (Ungläubige). Wir bezeichnen einen Engländer nicht als „Protestanten“ oder einen Italiener als „Römisch-Katholischen“. Wir benennen sie einfach als Engländer oder Italiener. Außerdem führt die Betonung der religiösen Ungleichheit zu einem großen Hindernis, wenn es um die Koexistenz der Kulturen kommt. Dies öffnet die Türen für Diskriminierung und Intoleranz.

Moslems sollten ein für allemal verstehen, dass das Wort „Christ“ für uns westliche Menschen keine Identität darstellt, sondern eben einfach ein Bekenntnis zu einem Glauben ist. Sogar die frömmigsten Christen sehen sich selbst nicht als getrennt von der Weltgemeinschaft an. Auf der anderen Seite betrachten sich Moslems sehr wohl als unterschiedlich im Vergleich zum Rest der Menschheit und sie halten an ihrer strikten religiösen Apartheid fest. Die Trennung der Ummah (alle Moslems) von den Kuffars ist ein wesentlicher Bestandteil ihres Glaubens.

Sie behaupten, dass monotheistische Religionen wie das Christen- und Judentum mit dem Islam sehr viel gemeinsam hätten und dass der Islam „die Menschen der heiligen Bücher“ (Thora, Bibel) zutiefst respektieren würde. Natürlich entspricht das in keinster Weise der Wahrheit. Aber was passiert außerdem mit Polytheisten oder Atheisten? Sind das etwa keine Menschen? Verdienen diese Menschen keinen Respekt?

Nehmen wir einmal an, dass die Moslems in unserer Mitte anwachsen würden und ihr Wort einhalten, dass sie die Rechte und den Glauben der Juden und Christen respektieren würden. Sagen wir mal, sie würden mit den ´Menschen der heiligen Bücher´ nicht das tun, was sie in ihrem islamischen Paradiesen machen würden. Also, was würde nun mit Atheisten, Agnostikern und anderen Ungläubigen unter uns passieren?

Nach den Kreuzzügen und der heiligen Inquisition haben die Leute im Westen ihren Horizont erweitert und anstatt religiösen Ideologien zu folgen, haben sie ihre Energie in Forschung und Wissenschaft gesteckt. Sollen wir etwa zurückgehen und den religiösen Leuten die Oberhand über die nicht-religiösen Menschen gewähren , nur um die Moslems unter uns zu befriedigen?

Sollen wir also diejenigen diskriminieren, die an mehr als einen Gott glauben oder die an gar keinen Gott glauben? Und das nur, weil einige Menschen die mit einer totalitären und göttlichen Einstellung leben, entschlossen haben, in den Westen auszuwandern? Nebenbei, was bedeutet eigentlich „Menschen der heiligen Bücher“?

Moslems wiederholen ständig, dass sie die „Menschen der heiligen Bücher“ zutiefst respektieren würden. Diese Spezifizierung ist eine Diskriminierung in sich selbst. Außerdem ist diese Behauptung gar nicht wahr, da für Moslems sogar Christen und Juden Ungläubige sind. Es ist eine Tatsache, dass Mohamed selbst die Ausrottung der Arabischen Welt von Juden und Christen forderte. Soviel also zu dem tiefen Respekt gegenüber den „Menschen der heiligen Bücher“.

Sollen wir ein Individuum nun als Menschen betrachten oder ihn nach seinem Glauben klassifizieren? Vielleicht macht es Moslems nichts aus, wenn man sie „Menschen des Korans“ nennt, anstatt Ägypter, Saudi-Arabier oder Iraner. Aber nicht jeder möchte den Stempel seiner Religion die ganze Zeit tragen und in einer Welt leben, die nach Religionen getrennt wird.

Moslems behaupten nur, dass sie mit Christen und Juden viel gemeinsam haben, damit sie für die Menschen im Westen als freundlich angesehen werden. So behaupten sie, dass sie doch alle denselben Gott anbeten, denselben Regeln folgen, die gleichen Werte verfolgen, dieselben Motive haben,.... Es gibt nichts, was weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte, als das. Wenn das der Fall wäre, warum dürfen Moslems dann nicht zum Christen- oder Judentum konvertieren?

Warum werden diese Menschen bedroht, verfolgt oder gar für ihren Abfall vom Islam getötet? Ferner sind laut Koran Juden und Christen nicht mehr wert als Polytheisten oder Atheisten. Der ´allmächtige Allah´ hat den Moslems nämlich aufgetragen, keine Freundschaften mit Juden oder Christen zu schließen.

Vor Gericht zählt die Aussage eines Christen nur halbsoviel wie die Aussage eines Moslems und die Aussage einer Christin zählt sogar nur ein Viertel. In Saudi Arabien ist es verboten, eine andere Religion als den Islam zu praktizieren. Juden sind in diesem Königreich gar nicht erlaubt und Christen werden davor gewarnt, eingesperrt zu werden, sollten sie an privaten Gebetsversammlungen teilnehmen.

Sie werden von der Bekleidung eines öffentlichen Amtes ausgenommen und die Bekehrung eines Moslems wird mit dem Tod bestraft. Moslems dürfen für einen Nicht-Moslem nicht beten. Moslems unterdrücken Minderheiten und vieles mehr. Ist es das, was sie mit einem tiefen Respekt gegenüber den „Menschen mit den heiligen Büchern“ meinen?

Haben wir wirklich dieselben Grundsätze, Werte und Motive?
Viele Moslems sind gewalttätig, predigen Hass, sind hochmütig, arrogant, rachsüchtig und faul. Während sie einerseits nach einem Dialog rufen, spalten sie andererseits die Welt in Dar-al-Islam (Haus des Friedens) und Dar-al-harb (Haus des Krieges).

Um ihre Ziele zu erreichen, sprengen sie sich selbst und andere in die Luft. Sie töten Nicht-Moslems, da Mohamed gesagt hat, dass kein Moslem vor Allah in Verantwortung für die Tötung eines Nicht-Moslems gezogen wird. Sie verbreiten unter den „Menschen der heiligen Bücher“ Terror und wünschen sich, diese zu unterjochen.

Wir haben unsere Freiheit nicht umsonst bekommen. Wir haben dafür gekämpft. Wir haben für unsere Rechte gekämpft und wir kämpfen immer noch darum, sie zu behalten. Islam ist nicht nur unvereinbar mit unseren Werten und Grundsätzen, Islam lehnt das ganze Demokratieprinzip ab. Wir investieren Zeit und Geld in Forschung, Wissenschaft, während der Islam versucht, dies zu unterdrücken.

Der Islam erkennt keine Wissenschaft an, die in irgendeiner Weise Aussagen des Korans widerlegen würde. Und da der Koran komplett im Widerspruch zur Wissenschaft steht, lehnen Moslems die moderne Wissenschaft größtenteils ab. Deswegen wird klar, dass wir nicht dieselben Werte, Grundsätze oder Motive haben, wie es Moslems behaupten.

Aufgrund dieser Tatsachen sehe ich keinen Bedarf an einem Glaubensdialog. Ich bin sehr besorgt darüber, dass es sich bei diesem ´Glaubensdialog´ eher um den starken Willen handelt, Menschen zum Islam zu führen. Sie wollten den Menschen weismachen, wie schön der Islam doch sei und wie sehr er doch missverstanden würde. Moslems suchen nicht wirklich nach einem Dialog. Sie wollen über unseren Glauben gar nichts lernen. Wenn es nach ihnen geht, dann sind wir alles sündige Menschen.

Sie könnten nicht weniger arrogant gegenüber unsere Kulturen oder Traditionen sein. Sie suchen nur nach einer einfachen Art, uns ihren Glauben aufzuzwingen. Die Menschen im Westen müssen aufwachen. Sie müssen mit dem Unsinn aufhören, ein Glaubenssystem zu respektieren, welches aber auch rein gar nichts respektiert, wofür wir stehen.

Hierbei geht es nicht um Rassismus, was viele linke Italiener behaupten würden. Italien hat viele Einwanderer willkommen geheißen, die sich in unsere Gesellschaft integriert und unsere Kultur mit ihrem Leben bereichert haben. Es gibt Menschen von den Philippinen, Inder, Südamerikaner und viele viele andere. Was allerdings bei den Moslems nicht stimmt, ist die Unvereinbarkeit unserer Werte (mit unseren Werten). Während wir unseren Fanatismus aufgegeben haben, der Teil eines jeden Glaubens ist, beharren die Moslems engstirning auf ihren und lassen ihn nicht los. Was für ein Dialog könnte mit Menschen geführt werden, die immer noch eine Mentalität haben, die dem 7.Jahrhundet entspricht?

(Anmerkung des Übersetzers: Stefania ist Italienerin und Ex-Muslimin. Sie schrieb auch das Buch „Infedele“.)

 

Relevantes aus Koran und Hadithen:

Koran 49/10. Die Gläubigen sind ja Brüder. Stiftet drum Frieden zwischen euren Brüdern und nehmet Allah zu eurem Beschützer, auf daß euch Barmherzigkeit erwiesen werde

Koran  9/5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Koran 9/29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Koran 9/28. O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein…..

Koran 4/144. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?

Koran 5/51. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Koran 58/22. Du wirst kein Volke finden, das an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt, und dabei die liebt, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, selbst wenn es ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Verwandten….

Koran 60/1. O die ihr glaubt, nehmt euch nicht Meinen Feind und euren Feind zu Freunden, ihnen Liebe erbietend, da sie doch die Wahrheit leugnen, die zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst austreiben, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. Wenn ihr ausgezogen seid zum Kampf für Meine Sache und im Trachten nach Meinem Wohlgefallen, sendet ihr ihnen insgeheim Botschaften der Liebe, wenn Ich doch am besten weiß, was ihr verhehlt und was ihr offenbart. Und wer unter euch das tut, der ist sicherlich abgeirrt vom geraden Weg.

Koran 60/4. Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, da sie zu ihrem Volke sprachen: «Wir haben nichts mit euch zu schaffen noch mit dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Haß entstanden, bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein» -………

Koran 2/282. O die ihr glaubt, wenn ihr voneinander ein Darlehen nehmt auf eine bestimmte Frist, dann schreibt es nieder. Ein Schreiber soll in eurer Gegenwart getreulich aufschreiben; und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, hat ihn doch Allah gelehrt; also soll er schreiben und der Schuldner soll diktieren, und er soll Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon unterschlagen. Ist aber jener, der die Verpflichtung eingeht, einfältig oder schwach oder unfähig, selbst zu diktieren, so diktiere sein Beistand nach Gerechtigkeit. Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so daß, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie gerufen werden. Und verschmäht nicht, es niederzuschreiben, es sei klein oder groß, zusammen mit der festgesetzten (Zahlungs-) Frist. Das ist gerechter vor Allah und bindender für das Zeugnis und geeigneter, daß ihr nicht in Zweifeln gerät; (darum unterlasset die Aufschreibung nicht) es sei denn, es handle sich um Warenverkehr, den ihr von Hand zu Hand tätigt: in diesem Fall soll es keine Sünde für euch sein, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und habt Zeugen, wenn ihr einander verkauft; und dem Schreiber oder dem Zeugen geschehe kein Nachteil. Tut ihr es aber, dann ist das euer Ungehorsam. Und fürchtet Allah; Allah wird euch Wissen geben, denn Allah weiß alle Dinge wohl.