Juwairiyah (Juwairia)
Von Ali Sina www.faithfreedom.org
Kurz nachdem Mohammed sich in Medina niedergelassen hatte begann er zu
mit dem Überfallen. Zuerst waren es die Handelskaravanen und dann die Nachbarstädte-
und Dörfer. Es wurde ihr Besitz gestohlen. Sie wurden als Geiseln genommen um
sie gegen Lösegeld freizupressen. Ausserdem wurden ihre Frauen und Kinder
versklavt.
Das fünfte Jahr der Hijrah war besonders reich an großen Ereignissen. Es war
das Jahr in dem die Muslime einen Graben um Medina zogen um sich gegen die
Quraish zu verteidigen Die Quraish waren müde der Tatsache, dass ihre
Handelskaravanen ständig von Mohammed und seinen marodierenden Anhängern
angegriffen und ausgeraubt wurden. Jedoch wurde in diesem Krieg nicht gekämpft
und die Mekkaner zogen nach Hause. Aber die Armee des Islam war bereit und
Mohammed wollte die Gelegenheit nicht verpassen. Er nutzte die Kampfbereitschaft
seiner Männer aus und befahl ihnen Bani Qaynuqa anzugreifen. Nachdem er sie von
der Stadt vertrieben hatte und ihren Besitz , Waffen und den größten Teil
ihrer Habseligkeiten konfisziert hatte, warf er seinen Blick auf einen anderen jüdischen
Stamm, den Bani Nadir. Er tötete ihre Führer und viele ihrer fähigen Männer.
Nachdem er ihren Besitz konfisziert, hatte sowie den größten Teil ihres
Reichtums geraubt hatte, warf er sie aus Medina hinaus. Von seinen Siegen über
hilflose Leute, die niemals zurückschlugen sondern einfach aufgaben und ihren
Reichtum im Tausch für ihr Leben abgaben ermutigt, sowie von der Gier
angetrieben, warf der Nachrichtenüberbringer Allah´s ein Auge auf andere jüdische
Stamme außerhalb von Medina Dieses Mal kam das Unglück über die Bani al-Mustaliq
Bukhari erzählt den Angriff auf die Bani al-Mustaliq im folgenden Hadith:
Erzählte Inb Aun:
"Ich schrieb einen Brief an Nafi und Nafi schrieb in seiner Antwort auf den
Brief, dass der Prophet die Bani Mustaliq plötzlich, ohne Warnung, angegriffen
hatte, als sie gerade sorglos waren und ihr Vieh an zur Wasserstelle geführt
wurde. Ihre kampffähigen Männer wurden getötet und ihre Frauen und Kinder
wurden gefangen genommen. Der Prophet bekam an diesem Tag Juwairiya. Nafi sagte
das In Umar ihm diese Geschichte erzählt hatte und, dass Ibn Umar in dieser
Armee war." Volume 3 Buch 46, Nummer 717
Der selbe Hadith wird auch von Muslim Buch 019 Nummer 4292 wiederholt, der
Beweis, dass er authentisch ist.
Mohammed benützte die Juden als einen Sündenbock und pflanzte den Haß in die
Herzen seiner Anhänger um sie sich hinter sich zu scharren. Er war ein Meister
des alten Tricks: "Teilen und Erobern". Die Araber waren im
allgemeinen arm und Juden waren Herren des Handels und der Ländereien. Sie
waren ein leichtes Ziel. Ihren Besitz wegzunehmen und ihre Frauen und Kinder zu
versklaven erwies sich als eine sehr lukrative Unternehmung für Mohammed,
welche sein Glück wendete und seine Religion auf eine sich ständig ausdehnende
Bahn durch Kriege und Eroberung brachte.
Mohammed schickte einen seiner Gefährten, Bareeda bin Haseeb los, um die Bani
Al-Mustaliq auszuspionieren. Nachdem er die Situation ausgelotet hatte gab er an
seine Männer den Befehl anzugreifen. Die Muslime zogen am zweiten Shaban im fünften
Jahr nach der Hijrah los und schlugen ihre Zelte in Muraisa auf, einem Ort der 9
Märsche von Medina weg liegt.
Das Folgende ist von der islamischen Internet Seite www.trueteachings.com
:
"Die Nachricht des Vorstosses der moslemischen Kräfte hatte bereits Haris
erreicht. Seine Männer verließen ihn in Panik, und er selbst flüchtete zu
einem unbekannten Ort. Aber die lokale Bevölkerung von Musraisa griff zu den
Waffen und regneten Pfeile. Die Muslime machten eine furiose Blitzattacke und
besiegten den Feind welcher hohe Verluste erlitt und beinahe 600 von ihnen
wurden von den Moslems gefangen genommen. Unter der Beute waren 2000 Kamele, und
5000 Ziegen.
Unter den Kriegsgefangenen war Barra, die Tochter von Haris, welche später zu
Hazrat Juwairiyah wurde, die Begleiterin des heiligen Propheten. Nach der
vorherschenden Praxis wurden alle Gefangenen zu Sklaven gemacht und unter den
siegreichen Moslemsoldaten verteilt. Hazrat Juwairiyah fiel in den anteil von
Thabit Bin Qais. Sie war die Tochter des Clanchefs und fühlte daher sehr viel
Unbehagen und Schande die Sklavin von einem einfachen Moslemsoldaten zu werden.
Deshalb bat sie ihn, sie gegen Lösegeld freizulassen. Thabit stimmte zu, sofern
sie ihm 6 Goldauqien zahlen konnte. Hazrat Juwairiyah hatte kein Bargeld bei
sich. Sie versuchte die Summe mit Spenden zu zusammenzubekommen und ging in
diesem Zusammenhang auch zum heiligen Propheten. Sie sagte zu ihm: "Oh
Prophet von Allah! Ich bin die Tochter von Al Haris bin Zarar, das Oberhaubt von
seinen Leuten. Du weißt, daß unsere Leute durch Zufall in Gefangenschaft
geraten sind, und ich bin in den Anteil von Thabit bin Qais gekommen. Ich habe
ihn gebeten meinen Status in Betracht zu ziehen und mich freizulassen, aber er
weigerte sich. Bitte mach einen Akt der Nettigkeit und erspare mich der
Erniedrigung." Der heilige Prophet war gerührt und fragte die gefangene
Frau ob sie etwas noch Besseres haben wollte. Sie fragte, was das wäre. Er
sagte, dass er bereit wäre ihr Lösegeld zu zahlen und sie zu heiraten wenn sie
möchte. Sie stimmte diesem Vorschlag zu. So zahlte der heilige Prophet (sallal
alaho alahie wasallam) das Lösegeld und heiratete sie."
Das ist die Geschichte der Heirat von Juwairiyah wie sie von moslemischen
Historikern niedergeschrieben wurde. Können wir wirklich sagen, daß: "
In der Tat im Apostel von Allah habt Ihr ein gutes Beispiel zum Nachahmen für
jeden...." wie er in Al-Ahzab Q 33/21 prahlte?
Zuerst greift er die Bevölkerung ohne Vorwarnung an, nur weil sie Juden waren,
also leichte Ziele und reich. Er tötet die Wehrfähigen aber unbewaffneten Männer,
plündert ihre Habseligkeiten und versklavt den Rest. Ist das ein Verhalten, das
einen Apostel (Propheten) Gottes zur Ehre gereicht? Der Erzähler sagt: "Gemäß
der vorherrschenden Praxis wurden alle Gefangenen zu Sklaven gemacht und unter
den siegreichen Moslemsoldaten verteilt." Wessen vorherrschenden Praxis?
Wenn wir die Geschichte des Islam lesen, sehen wir, dass dies die vorherschende
Praxis der moslemischen Mujahedin war und von ihnen während der gesamten
Ausdehnung des Islams in seiner blutigen Geschichte durchgeführt wurde. Ist das
wirklich wie sich ein Apostel Gottes verhalten sollte? Was ist der Unterschied
zwischen dieser "Gnade Gottes unter den Menschen" und irgend einem rücksichtslosen
Tyrann? Wenn Mohammed nicht die Gnade Gottes unter den Menschen wäre und wenn
er nicht " ein gutes Beispiel zum Nachahmen" wäre was würde getan
haben, was er nicht tat?
Wen sie sagen daß dies die vorherrschende Praxis der Araber war, dann frage ich
sie: "Konnte der Apostel Gottes diese Praxis nicht ändern? Warum folge er
einer solch barbarischen Praxis? War er nicht ein Apostel Gottes? Sagte er nicht,
daß er ein Beispiel zum Nachahmen wäre? Warum sollte ein Mann mit so einem
Anspruch sich so brutal benehmen? Folgte ER den Gepflogenheiten seiner Leute
oder war er es der ein Beispiel war, dem SIE zu folgen hatten?
Trotzdem, die Tatsache ist, das dies nicht die Praxis der Araber war. Araber
hatten niemals solche Kriege wie jene die von Mohammed vom Zaum gebrochen wurden.
Es gab Stammesfehden und einige Kämpfe, aber niemals zuvor hatte Arabien einen
Genozid dieser Größe erlebt.
Anders als das was die meisten Leute glauben, war es nicht die Absicht Mohammeds
die Leute zu seiner Religion zu bekehren. Sein wirkliches Ziel war Macht,
Reichtum und Vorherrschaft. Die Religion war nur ein Vorwand. Er bewertete jeden
Fall anders und wog die finanziellen Vorteile ab. In den meisten Fällen war es
gewinnträchtiger wenn die Leute sich nicht zum Islam bekehrten, sondern getötet
wurden, ihr Besitz eingezogen wurde und ihre Frauen und Kinder versklavt wurden.
Das konnte dem Apostel Gottes plötzlichen Reichtum bringen den er auf andere
Art nicht gewinnen konnte. Wenn man den Leuten die Wahl gelassen hätte, dann hätten
sie die Niederlage und harsche Konsequenzen fürchten können und sie wären
eventuell zum Islam übergetreten ohne zu kämpfen. Das würde Mohammed der Möglichkeit
beraubt haben nach den Leben und Besitztümern jener Leute zu greifen. Das war
es warum er es als nicht passend erachtete die Bani Mustaliq zu warnen, genau so
wie er niemals andere Opfer warnte, sondern sie einfach überraschend, ohne
Vorwarnung attackierte. .
Bukhari erzählt:
"Ibn Aun berichtete: Ich schrieb Nafi, und fragte ihn ob es notwendig
war den Ungläubigen eine Einladung zukommen zu lassen den Islam anzunehmen
bevor man sie im Kampfe traf. Er schrieb mir zurück daß es in der Frühzeit
des Islam notwendig war. Der Apostel Gottes (möge der Friede mit ihm sein) überfiel
die Banu Mustaliq während sie unvorbereitet waren und ihr Vieh an der Tränke
war. Er tötete jene die kämpften und nahm andere gefangen. An diesem selben
Tag fing er Juwairiya bint al-Harith. Nafi sagte das ihm diese Tradition von
Abdullah b. Umar übermittelt wurde, welcher selbst bei den Überfallstruppen
dabei war. Buch 019, Nummer 4292
Moslemkämpfer folgten dieser Tradition des Propheten nach seinem Tod. Wenn
eine moslemische Armee in eine Stadt eindrang, dann ließen sie für drei Tage
Niemanden zum Islam übertreten. Während dieser drei Tage konnten sie so viele
Männer töten wie sie wünschten, ihren Besitz rauben, sowie ihre Frauen
vergewaltigen und mitsamt den Kindern versklaven. Nur als die Stadt leer war
und alle jungen Frauen und Kinder die man als Sklaven verkaufen konnte gefangen
waren begann die Islamisierungkampagne und die Bevölkerung war gezwungen überzutreten
oder zu sterben. Im Fall der Juden und der Christen wurde ihnen der Schutz gewährt
zu leben, vorausgesetzt sie zahlten eine Strafsteuer, genannt Jizyah und sie
wurden Dhimmis (christliche oder jüdische Untertanen). Q 9/29 Kämpfet wider
diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag
glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als
unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie
aus freien Stücken den Tribut (Jizyah)entrichten und ihre Unterwerfung
anerkennen.
Wie man aus dem folgenden Hadith von Bukhari ersehen kann wurde diese Jizyah war
die Einkommensquelle Moslems welche wie Parasiten von der Arbeit der Dhimmis lebten:
Erzählte Juwairiya bin qudema At Tamimi:
Wir sagten zu Umar bin Al-Khattab: Oh Führer der Gläubigen! Gib uns einen
Ratschlag." Er sagte: "Ich rate euch Allah´s Konvention zu erfüllen
(die Konvention die mit den Dhimmis gemacht wurde) da es die Konvention Eures
Propheten ist und die Quelle des Einkommens eurer Angehörigen (d.h. die Steuern
von den Dhimmis)" Volume 4 Buch 53, Nummer 388:
Es muß angeführt werden daß die islamischen Terroristen von heute, welche,
ohne Warnung, unbewaffnete Zivilisten angreifen die Tradition und das Beispiel
von ihrem Propheten bevolgen.
Weiter mit der Geschichte von Juwairiyah, erzählte Aisha welche den Propheten
auf der Expedition begleitete: "Als der Prophet (der Friede sei mit ihm)
die Gefangenen von Banu Almustaliq verteilte, fiel sie (Barrah) in den Anteil
von Thabit ibn Qyas Sie war mit ihrem Cousin verheiratet, welcher in der
Schlacht fiel. Sie machte mit ihm einen Vertrag in dem sie zustimmte 9 Unzen
Gold für ihre Freilassung zu zahlen. Sie war eine sehr schöne Frau. Sie fing
jeden Mann der sie sah. Sie kam zum Propheten (der Friede sei mit ihm), um ihn
in dieser Frage um Hilfe zu bitten. Sobald ich sie an der Tür meines Zimmers
sah, fing ich an sie nicht zu mögen, da ich, als ich sie sah sofort wußte wie
er sie sehen würde. Sie ging weiter und sagte ihm wer sie war, also die Tochter
von al-Harith ibn Dhirar, dem Oberhaupt seiner Leute. Sie sagte: " Du
kannst sehen auf welchen Zustand ich reduziert wurde. Ich bin in den Anteil von
Thabit gefallen und ich habe ihm ein Lösegeldversprechen gemacht, und ich bin
zu Dir gekommen um Dich in dieser Angelegenheit um Hilfe zu bitten. Er sagte:
"Möchtest Du etwas noch besseres als das? Ich werde deine Schulden
begleichen und dich heireaten." Sie sagte: "Ja. Oh so ist es dann
Apostel Allah´s! Er antwortete: "Abgemacht." "
Diese Geschichte sollte jede Rechtfertigung (Apologie) beenden die von den
Muslimen angeboten werden um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen über
die wirklichen Absichten Mohammeds nur junge und schöne Frauen zu heiraten.
Hier sehen wir das Mohammed den Ehemann von Juwairiyah tötet welcher ihr Cousin
war. Gefangen von ihrer Schönheit bietet er ihr an sie freizulassen,
vorausgesetzt sie heiratet ihn. Was für eine Wahl hatte sie? Sie kam zu
Mohammed um ihn um Hilfe zu bitten, und der Apostel Allah´s diese "Gnade
Gottes für die Menschheit", dieses selbsterklärte Beispiel zum Nachahmen
für alle Muslime hängt an ihre Freilassung eine Bedingung. Ist dies Freiheit?
Hatte sie eine Alternative? Juwairiyah war damals 20 Jahre alt und Mohammed war
58.
Es ist interessant festzustellen daß der Name von Juwairiyah ursprünglich Barra
(die Fromme) war. Offensichtlich mochte Mohammed den Namen nicht und änderte
ihn auf Juwairiyah. Sogar die zwei Zeinabs welche seine Ehefrauen waren hatten
vorher den Namen Barra, getragen und er änderte ihre Namen auf Zeinab. Es war
als hatte der Prophet so etwas wie Schuld mit Frauen sexuell intim zu werden die
"Fromm" genannt wurden.
Der Rest der Geschichte von Juwairiyah ist gemischt mit Halbwahrheiten und
schieren islamischen Übertreibungen, welche die meisten Hadithen kontaminiert
haben. Wir lesen:
Es wird gesagt, daß als der Prophet (der Friede sei mit ihm) von dem Überfall
mit Juwairiyah wegging, und als er in Dhuljaysh war, vertraute er sie einem der
Ansar an und reiste nach Madinah weiter. Ihr Vater al-Harith, entdeckte, daß
sie gefangen gehalten wurde und ging mit dem Lösegeld für seine Tochter nach
Madinah zurück. Als er Al Aqia errreichte schaute er auf die Kamele die er als
ihr Lösegeld gebracht hatte und bewunderte die beiden sehr. Also versteckte er
sie in einem der Pässe von al Aqia. Dann kam er, mit den Kamelen hinter ihm,
zum Propheten (der Friede sei mit ihm) und sagte ihm: "Meine Tochter ist zu
edel um gefangen genommen zu werden. Lass sie mit diesem Lösegeld Frei."
Der Prophet (der Friede sei mit ihm) erwiederte: "Ist es nicht besser wenn
wir sie wählen lassen?" "Das ist in Ordnung", sagte al Harith.
Er kam zu seiner Tochter und sagte: "Dieser Mann läßt dich wählen, also
entehre uns nicht!" "Ich wähle den Apostel Allah´s", antwortete
sie ruhig. "Was für eine Schande!" schrie er.
Der Prophet (der Friede sei mit ihm), sagte dann: "Wo sind die beiden
Kamele die du im al-Aqia Gebirge in- dem und dem Paß- versteckt hast?"
Al-Harith rief: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah und,
dass Du Mohhammed sein Prophet bist! Denn niemand anderer als Allah könnte das
gewußt haben."
Inb-i-Sad in seinem Tabaqat, stellt fest, dass der Vater von Juwairiyah die Lösegeldsumme
bezahlt hatte und als sie frei kam heiratete sie der heilige Prophet. Als ein
Ergebnis von dieser Heirat wurden alle Gefangenen, etwa 600, von den Muslimen
freigelassen, da sie es nicht mochten das irgend ein Mitglied von der Familie
mit der der heilige Prophet verheiratet war versklavt werden würde.
Es ist hart festzustellen welcher Teil dieser Geschichten wahr und welcher
falsch ist. Aber ist nicht schwierig die Inkonsistenzen in ihnen zu bemerken. In
einem Teil lesen wir, dass Mohammed Juwairiyah´s Lösegeld an Thabit zahlte und
sie dann nachdem er sie befreit hatte heiratete. Aber dann wieder lesen wir
diesen Hadithen in dem der Vater von Juwairiyah das Lösegeld zahlte um sie
freizukaufen. Jedoch was die Behauptung angeht, dass Mohammed so etwas wie einen
siebten Sinn hätte, und von den Kamelen und ihren Standort wissen könnte, da können
wir mit Sicherheit sagen, dass diese Behauptungen falsch sind. Mohhamed
demonstrierte bei verschiedenen Gelegenheiten, dass er nicht fähig war zu
wissen was vor ihm versteckt war. Als er zum Beispiel Khaibar überfiel mußte
er den Schatzmeister foltern, um so von ihm den Ort des Schatzes der Stadt
herauszupressen. Wenn er wirklich wissen des "Ungesehenen" hätte,
dann würde er nicht einen Mann zu Tode foltern lassen müssen um ihn zum
sprechen zu bringen.
Ein interessanter Teil in dieser Geschichte ist, dass die Araber höhere
moralische Standards hatten als ihr Prophet. Sie befreiten von sich die
Verwandten von Juwairiyah nachdem sie erfuhren, dass Mohammed sie geheiratet
hatte. . Mohammed selber hatte nicht einmal so viel Anstand.
Muslime behaupten, daß Juwairiyah eine sehr ernsthafte Gläubige wurde und daß
sie alle Tage mit beten verbrachte. Die Quelle dieser Behauptung kann im Buch
von Usud-ul-Ghaba gefunden werden. Der Autor schreibt, dass wenn immer der
Prophet zu ihr kam, fand er sie betend. Er kam wieder und er fand sie betete
noch immer. Bis er ihr eines Tages sagte: "Soll ich Dir ein paar Worte
sagen? Wenn Du die aufsagst, dann sind diese gewichtiger als das was Du getan
hattest. Du sagst: 'Subhaana alahe 'adada khalqihi, subhana allahe ridhaa
nafsehe, subhana allahe zinata 'arshehe, subhana allahe zinata 'arshehe, subhana
allah midadda kalimaatihi." (Preise Allah so viele Male wie die Anzahl
seiner Kreaturen, und so viel wie er es mag, und so viel wie das Gewicht seines
Thrones, und so viel wie die Tinte seiner Wörter.)"
Ist das nicht klug? Ich frage warum Muslime 5 Mal am Tag beten und diese lange
Arbeitszeit unproduktiv verschwenden, wenn sie so eine einfache unschlagbare
Formel haben Allah zu preisen?
Last uns ein wenig vernünftig sein. Stellen Sie sich in die Schuhe von einer
jungen Frau, welche in die Beute von den Mördern ihres Ehemannes gefallen war,
der auch ihr Cousin war. Wahrscheinlich sind die beiden miteinander aufgewachsen
und sie waren mehr als nur Mann und Frau. Sie waren Spielgefährten, sie waren
Partner und sie waren Liebhaber. Wenn Sie eine Frau in Juwairiyah´s Situation wären,
wie würden sie sich fühlen? Was würden sie tun wenn der Mörder ihres
Ehemannes und vieler Ihrer Verwandten kommen würde um Sex mit Ihnen zu haben?
Nun, nehmen wir an sie haben nichts wo sie hingehen könnten. Sie sitzen fest um
als Sexsklavin von einem alten Mann zu leben, welcher der König seiner Leute
ist und der viel Geld hat. Oder sie werden einem seiner schmierigen Soldaten
gegeben. In wessen Gefangenschaft würden sie lieber sein? Sie sind versklavt
worden und das ist Ihre Realität. Sie können nirgendwo hingehen. Was würden
sie tun? Ich glaube, dass die Antwort sehr klar ist. Juwairiyah hatte keine
andere Wahl. Es war viel besser einen alten Mann mit Geld und anderen Frauen,
die ihn unterhalten konnten, zu heiraten, und ihr so etwas Spielraum geben als
die Sexsklavin eines armen Mannes zu werden der vielleicht nicht einmal fähig wäre
sie zu ernähren. Zusätzlich hatte dieser arme Mann sicher keine anderen
Frauen, und Sie wären ihm deshalb noch viel mehr ausgesetzt. Aber was würden
Sie tun wenn dieser alte Mann zu Ihnen kommen würde um Sex mit ihm zu haben
oder ein wenig Gesellschaft. Wenn Sie ihn verabscheuen dann wollen Sie ihn auch
nicht sehen. Er hat Ihren Ehemann getötet, und Ihr Zuhause und Glück zerstört.
Er hat Ihnen Ihre Freiheit weggenommen, und nun sind sie eine Geisel. Wie kann
man es vermeiden einen solchen Mann zu sehen? Wenn Sie ihn abweisen kann er sehr
böse werden. Er ist nicht die Art von Person die es mag abgewiesen zu werden.
Sie werden versuchen kleine Spielchen zu spielen. Sie werden versuchen ihn bei
seinem eigenen Spiel zu schlagen. So jedes Mal wenn Sie bemerken, dass er kommt,
dann beten sie und geben vor so beschäftigt zu sein. Sie hoffen, dass er Sie
dieses Mal in Ruhe läßt und zu seinen anderen Frauen geht, um sich von denen
seinen Juckreiz kratzen zu lassen, d.h. befriedigen zu lassen.
Jedoch wie wir sehen, ist unser Held auch ein alter Schwindler. Er findet bald
eine Kur und verschreibt Juwairiyah ein Rezept, um alle ihre Gebete zu ersetzen
und sie so ihrer Entschuldigungen zu berauben.
Autor Ali Sina von Faithfreedom International www.faithfreedom.org